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Malta & Gozo(Sonntag, 17. Juni 2007)
Bis ca. 4 Wochen vor unserem Sommerurlaub wussten wir noch nicht, wohin es uns diesmal verschlagen wird; schließlich saßen wir im Flugzeug und landeten 2 1/2 Stunden nach dem Start auf dem International Airport, Luqa, Malta.
Die eigenständige Insel ist ein Zwerg mit Riesenmöglichkeiten, für einen Urlaub ganz nach unserem Geschmack. Sie ist eine reizvolle Mischung aus Kultur, Sport & Lebensfreude, reich an Sehenswürdigkeiten und Naturwundern. Das Quecksilber kletterte täglich über 35°C.
Die Hauptstadt Valletta
Durch ein City Gate tritt man ins Innere der ehrwürdigen Ritterstadt. Von den Mauern und Bastionen bietet sich ein unvergleichliches Panorama über den Grand Harbour, der als schönster Naturhafen Europas gilt. Valletta erkundschafteten wir zu Fuss, denn die Stadt ist nur ca. 1 Kilometer lang und die Nebenstraßen führen schachbrettartig zu den beiden Häfen hinunter. Sich zu verlaufen ist somit unmöglich. Entlang der Republic Street sind die meisten Sehenswürdigkeiten aufgereiht. Die eindrucksvollste Kirche Vallettas, die St. Johns Co-Cathedrale kann hier z. B. besichtig werden. Sehr empfehlen können wir außerdem die Hafenrundfahrt, denn nur so sieht man die Festungsmauern am besten.
Die Strände
Am zweifellos schönsten Sandstrand Maltas, dem Golden Bay, hinderte uns nichts mehr am Parasailing und mit einem 95 PS starken Jetski zu fahren. Das Feeling war atemberaubend! Zwei absolute Highlights an diesen beiden Tagen! :-) Die Wassertemperatur hier betrug steht ca. 28°C, was nicht wirklich immer eine Abkühlung war.
Zudem herrschte lebhaftes Treiben an den Stränden der Paradise Bay sowohl der Mellieha Bay, welcher als Maltas längster Sandstrand unterhalb der Küstenstrasse liegt. Alle Strände sorgen mit ihren Techno-und-Beach-Bars für gute-Laune-Unterhaltung, sodaß jeder Strandtag unvergesslich bleibt...
Mehr von Nicky gibt es auf Ihrer Webseite SauseBrausMaus.de
Hinweis: Copyright für das Bild liegt bei Nicky
Nicky
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Jeep-Safari auf Gozo
Maltas "kleine Schwester" Gozo ist nicht ganz so karg, nicht ganz so trocken und längst nicht so dicht besiedelt. Kenner halten sie deshalb auch für die auffallend hübschere Schwester der Hauptinsel. Hier gibt es die schöneren Sandstrände und wahre Paradiese für Taucher und Schnorchler. Einige der schönsten Flecken allerdings sind nur schwer zugänglich. Um zu den Geheimnissen Gozos vorzudringen, ist deshalb der Jeep das beste Verkehrsmittel. Nicht ganz so bequem vielleicht wie der klimatisierte Reisebus, aber mit einem Hauch von Freiheit und Abenteuer. Auch geführte Jeep-Safaris werden angeboten und sind gar nicht mal so teuer. mehr
Vittoriosa, Tempel von Tarxien, Marsaxlokk
Vittoriosa
Heute ist unser letzter Tag mit „vollem Programm”, da es ja morgen wieder ab nach Hause geht. Wir nehmen uns Vittoriosa vor, eine der „Three Cities” und dort den Inquisitor"s Palace. Der Verkehr scheint einigermassen normal und wir sind guter Dinge unterwegs Richtung Vittoriosa. In der näheren Umgebung angekommen, macht man es uns allerdings recht schwer.
Erstens haben 2 der 3 Städte, nämlich Vittoriosa und Cospicua, auch noch Malti Namen - sie heißen auch Birgu und Bormla und zweitens zeigen die Schilder wie üblich irgendwo hin, nur nicht zum Ziel. So schaffen wir es, Bormla immer wieder anzufahren und an Birgu immer wieder vorbei zu treffen. Schließlich landen wir im Fort St. Angelo und fragen dort nach dem Inquisitor"s Palace. mehr
Der verkorkste Tag
Für heute haben wir zuerst Glas einkaufen, dann die Hafenrundfahrt und anschließend die „ausgelassenen Sehenswürdigkeiten” von Valetta geplant. Abfahrt ist entweder um 10:30 oder um 11:30 bei Captain Morgan Cruises in Sliema sagt unsere Broschüre, die wir von der freundlichen Reiseleiterin erhalten haben. mehr









